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Chamber 3 is based on musical sketches, conversations, improvisation and composing on the spot. Chamber 3 is about taking risks and exploring all the music that we have been influenced by.

The story of Chamber 3 starts in the early 1990s in New York City.  Christian Eckert and Matt Jorgensen met at the New School for Jazz and Contemporary Music and struck up a musician friendship the first week of school. A few weeks later they were backing up legendary pianist Ray Bryant for a week-long run a school-sponsored club in the West Village. They would reunite years later for an organ trio CD on OA2 Records entitled, “NY3”, and tours in both Europe and the United States.

Eckert and saxophonist Steffen Weber have worked together on many different projects and have developed a cohesive sound. Weber is a member of both the SWR and HR Big Bands and has released a number of CDs under his own name.

Chamber 3 will bring their “acou-lectric chamber trio” on tour throughout Germany in 2012 and the United States in 2013.

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Interaktion steht konzeptionell an oberster Stelle bei “Chamber 3”, wo als Ausgangsmaterial nur wenige notierte musikalische Fetzen existieren. Der Fokus basiert auf musikalischen Konversationen zwischen den Akteuren des kammermusikalischen “acoulectric” Trios. Die Musik ist kein “straight ahead jazz” sondern offen für vielen verschiedenen Stilen, ohne den wichtigsten Aspekt im Jazz zu vernachlässigen – Improvisation, das Komponieren auf der Bühne.

Christian Eckert und Matt Jorgensen trafen sich 1992 in NewYork während ihres Studiums an der New School. Bei spielten in der Rhythmusgruppe des Dizzy Gillespie Pianisten Ray Bryant,verloren sich jedoch aus den Augen nachdem sie NY verließen. Dank der modernen Technik entdeckten sie sich wieder im world wide web und gründeten das traditionelle OrgelTrio “NY3”.

Als Christian Eckert aus den Niederlanden zurück nach Deutschland kam lernte er Steffen Weber auf einer Session kennen. Seit dieser Zeit spielten sie in verschiedenen Pro- jekten regelmäßig zusammen und sind seit einigen Jahren auch Nachbarn. Zahlreiche Gespräche über das Leben, Üben und Musik im allgemeinen resultieren in diesem Projekt und bieten ihm eine reiche Substanz.